Serviceorientierte Architektur (SOA
Innovation, Service, ganzheitliches Denken – diese Komponenten hat die INTER BODEN-Gruppe jetzt auch in die Modernisierung ihrer IT-Systeme einfließen lassen. Serviceorientierte Architektur (SOA) heißt das Zauberwort,das unter anderem die Bauprozesse beschleunigt, die Kommunikation effizient organisiert und hilft, Projekte wirtwirtschaftlich zu steuern.
Uwe Suhl arbeitet wie ein Architekt. „Ich möchte das Fenster so haben“,skizziert er auf einem Blatt Papier. Suhl ist jedoch kein Diplom-Ingenieur, er macht Architektur für Informationstechnik (IT). Seine
Fenster haben keine Scheiben aus Glas, sondern öffnen sich auf den Computerbildschirmen der Mitarbeiter, Fachplaner, Subunternehmer und künftig auch der Beiräte von INTERBODEN, deren IT-Bereich Uwe Suhl leitet. Den Experten, der bereits Unternehmen wie Lufthansa-System, Thomas Cook und Vodafone D2 beraten hat, holte Firmenchef Dr. Reiner Götzen vor rund zwei Jahren ins Unternehmen. Seine Aufgabe: die vorhandenen Programme und diversen Datenbestände zu strukturieren und ganzheitlich zu vernetzen. Von der ersten Projektidee bis zur Immobilienverwaltung sollten alle Geschäftsprozesse durchgängig mit nur einer Applikation steuerbar sein. Es sollte nurnoch einen, stets aktuellen Datenbestand geben.
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